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Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

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ca. 300-200 v.Chr.
Kelten (Kaledonier) wandern von Ulster (Königreich in Nordirland) her ein. Dies konnte durch Funde von Kampfwagen nachgewiesen werden. Vor allem im Norden und auf den Hebriden hinterlassen Einwanderer aus Irland viele Wehrtürme (brochs) und Hügelfestungen (hillforts). Bekannt ist, dass sich Teile der Parisi aus Gallien in Yorkshire niederließen und die Belgae (Belgier) Siedlungen in Südostengland gegründet hatten. Der römische Astronom Ptolemäus (ca. 100-178 n.Chr.) zeichnete auf einer Landkarte zu dieser Zeit 17 Stämme der Pikten ein. Woher der Name "Pikten" kam, ist nicht eindeutig geklärt. Er könnte vom lat. "pictura" (Bild) stammen, da die Menschen Bildsteine und Tafel herstellten. Er könnte auch auf den griechischen Entdecker Pytheas zurückgehen, der 325 v.Chr. die Britischen Inseln umsegelte. Er bezeichnete die Einwohner als Priteni, was soviel wie Bemalte heißt. Auch die in Irland lebenden Stämme wiesen auf die Körperbemalungen hin; sie nannten ihre Nachbarn Crutheni. Wahrscheinlich ist aber, dass die Pikten nicht zur keltischen Kulturgemeinschaft gehörten (der Heilige Columba benötigte einen Dolmetscher, um mit den Pikten zu reden).
Eine dritte Möglichkeit wäre, dass sich der Stamm selbst so nannte (in schottischen Überlieferungen ist öfters die Rede von Pexa oder Pechta).


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