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Zeittafel:

Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

1747 - 1843 (Clearances)

1846 - 1900

1910 - 1945

1947 - 1990

1992 - 2009

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55 v.Chr.
Die Römer fallen unter Gajus Julius Caesar in Schottland ein. Caesar muss sich aber aufgrund der Situation in Gallien nach einigen Schlachten wieder auf das Festland zurückziehen.

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Schottland ist von verschiedenen Volksstämmen mit den jeweils eigenen Kulturen besiedelt.

43 n. Chr.

Die Römer landen zum zweiten Mal in England und beginnen mit der Errichtung der Provinz Britannia.

71-77

Unter Agricola stoßen die Römer bis Schottland vor.

77

Agricola versucht die Nordgrenze durch Forts zwischen Clyde und Forth zu sichern. Sein Schwiegersohn und Biograph Tacitus (ca. 55-116) nennt das nördliche Land der Briten "Caledonia".

84

Agricola zieht von seinem Lager Inchtuthil entlang der Ostküste ins nördliche Schottland. Am Mons Graupius stellt sich ihm ein Heer der Caledonii unter ihrem Führer Calagus in den Weg. Das Schlachtfeld lag heutigen Annahmen zufolge in der Nähe von Inverurie im östlichen Aberdeenshire. Die Hochländer verlieren die Schlacht und ziehen sich in die Berge zurück. Von jetzt an herrscht ein erbitterte Guerilla-Krieg gegen die Römer, die sich nie richtig in Schottland festsetzen können.

ab 122

Die Römer geben ihre Pläne einer Eroberung Schottlands auf und beschränken sich auf die Sicherung der Nordgrenze. Ab 122 entsteht auf Befehl Kaiser Hadrians das nach ihm benannte Befestigungswerk, der "Hadrian´s Wall", zwischen den Mündungen von Solway und Tyne. Damit sollen die immer wieder auftretenden Einfälle der Schotten unterbunden werden.

142

Kaiser Antonius lässt weiter nördlich des Hadrianswall eine neue Verteidigungsanlage errichten, den sogenannten "Antonius-Wall". Dieser liegt zwischen Firth of Forth (Firth-Mündung bei Edinburgh) und Firth of Clyde (Clyde-Fjord bei Glasgow). Der Wall ist aber nicht so stark befestigt wie der Hadrianswall und hält daher nicht sehr lange stand.

297

Die Pikten werden erstmals schriftlich von dem römischen Schriftsteller Eumenius erwähnt.

3./4. Jhd.
Überfälle durch Plünderer aus Irland häufen sich. Infolge dessen lässt sich auch ein Teil dieses irisch-keltischen Volksstammes der Scoti im Südwesten Schottlands nieder und erweitert seinen Einfluss auf die Westküste und die Inneren Hebriden. Die Scoten geraten zunächst unter die Herrschaft der Pikten.

368

Pikten, keltische Skoten und germanische Sachsen fallen gemeinsam in Mittel- und Südengland ein, werden aber von den Römern zurückgeschlagen.

383

Kaiser Theodosius gibt den Hadrianswall auf und damit beginnt der Rückzug der Römer.

ca. 400

Erste christliche Missionare aus Irland erreichen Schottland. Sankt Ninian beginnt mit der Christianisierung der Pikten.

412

Das römische Reich bricht zusammen und die letzten Truppen werden aus Schottland abgezogen, bzw. vertrieben.
Schottland wird zur Zeit von vier Volksstämmen besiedelt:
Die Pikten (Urbevölkerung) beherrschen die östlichen Highlands oberhalb von Edinburgh. Die Skoten (aus Nordirland) beherrschen das westliche Highland oberhalb von Glasgow und die Hebriden.
Die Britonen (aus Wales) beherrschen das westliche Lowland unterhalb von Glasgow.
Die Angelsachsen (aus England) beherrschen das östliche Lowland unterhalb von Edinburgh.


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