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Zeittafel:

Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

1747 - 1843 (Clearances)

1846 - 1900

1910 - 1945

1947 - 1990

1992 - 2009

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420-450
Die nun auf sich allein gestellte, ehemalige britische Provinz Britannien ruft die germanischen Jüten, Angeln und Sachsen im Kampf gegen die Pikten und Skoten zu Hilfe.
Keltisch-christliche Herrschaften und Königreiche dehnen sich bis zum 7.Jhd. von Dunbarton über Cumberland, Lancashire, Whales, Devon und Cornwall bis zur Bretagne aus. Die Angelsachsen trennen die britisch-keltischen Herrschaften voneinander, dringen Ende des 7. Jhd. bis zur Irischen See vor und errichten ihren Gesamtstaat bis Ende des 10. Jhd.

500
Die Skoten errichten in Argyll und auf den westlichen Inseln das Königreich Dalriada mit der Felsenfestung Dunadd.

563

Der Mönch St. Columban (521-597), Ire königlicher Abstammung, gründet mit 12 Schülern das erste Kloster auf der Insel Iona. Von hier aus ziehen Missionare ins ganze Land. Den hohen Stellenwert der Insel kann man daran ablesen, dass zahlreiche irische, schottische und norwegische Könige hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Sie ist Zentrum der "irisch-keltischen" Kirche. Die Synode von Whitby 663 beendet die Vorherrschaft der irisch- keltischen Kirche, als ein keltischer Sprecher zugeben muss, dass Christus Petrus und nicht Columba den Schlüssel zum Himmel anvertraut habe.

628

Erste Erwähnung über den König von Argyll (Argyle).

687

Der Heilige Cuthbert stirbt nahe der Klosterinsel Lindisfarne.

ca. 700

Ganz Schottland ist christianisiert.

ca. 740

Unter Oengus (Angus) I. (729-761) erfährt die Vorherrschaft der Pikten ihre größte Ausdehnung.

793

Wikinger aus Skandinavien plündern das Kloster von Lindisfarne und überfallen schottische Küstenorte. Interne Kriege schwächen die 4 bestehenden Königreiche und so können sich die Nordmänner auf den Hebriden, Galloway, der Insel Man, an der Westküste von Irland und der Ostküste von Wales ansiedeln. Die Jarls (Herrscher) von Orkney beherrschen Caithness, Sutherland und Teile von Ross, die bis 1266 unter norwegischer Hoheit bleiben.

843

Kenneth Mac Alpin (Kenneth I.), König von Dalriada, vereinigt sein skotisches Reich mit dem der Pikten und schlägt die germanischen Stämme. Das keltische Scone (bei Perth) wird zur Hauptstadt. Das vereinte Reich heißt anfangs Alba, ab dem 10. Jhd. spricht man vom Königreich Scotia oder Scotti.

858

König Mac Alpin stirbt.

889-900

Donald II. erreichte erstmals für die Monarchie die Unterstützung der Kirche. Mit ihm wird erstmals ein Oberhaupt "König von Alba" genannt.


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