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Zeittafel:

Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

1747 - 1843 (Clearances)

1846 - 1900

1910 - 1945

1947 - 1990

1992 - 2009

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997

König Kenneth II. wird gekrönt.

1005-1034

In der Regierungszeit Malcolms II. Canmore (Großkopf) wird der Vereinigungsprozess des Königreiches abgeschlossen. Malcolm II. erlangt 1016 die Herrschaft über Nothumbria und besiegt 1018 die Angelsachsen der südlichen Lowlands. Er vereinigt nun die vier schottischen Königreiche (Skoten, Pikten, Briten, Angeln) und erringt 1034 die Hoheit über Strathclyde. Nur die Normannen beherrschen noch ihre Gebiete.
Das Königreich besitzt etwa die heutigen Grenzen.

1040

Macbeth ermordet Duncan I. (den Enkel von Malcolm II.) und folgt ihm auf den Thron.

1058-1093

Der in England aufgewachsene Malcolm III. treibt die Anglisierung Schottlands voran. 1068 heiratet er die Margaret, die Schwester des angelsächsischen Thronfolgers Edgar. Die schottische Kirche wird nach englisch-römischem Muster reformiert.

1066

Wilhelm der Eroberer (William the Conqueror) unterwirft England und beendet die angelsächsisch-dänische Vorherrschaft. Viele Adlige fliehen in das südliche Schottland. Dadurch kam es zu ersten Unterschieden zwischen der Bevölkerung der Highlands und der Lowlands, welche sich in Kultur und Sprache ausdrückte. Auch Margaret, die spätere Gemahlin Malcolms III. befindet sich unter den Flüchtlingen.

1072

Malcolm III. unterwirft sich im Vertrag von Abernethy und erkennt somit die englische Oberhoheit an.

1093

Malcolm III. und sein Sohn Edward kommen bei einer schottischen Invasion in Northumbria ums Leben.

1124-1153

Der am englischen Hof erzogene David I. modernisiert Verwaltung, Handel und das Rechtssystem. Mit Einführung des Lehnswesen wird das keltische Königreich Schottland zu einer Feudalmonarchie englisch-kontinentalen Musters. Die Zentralgewalt wird zwar im Verlauf des Mittelalters gestärkt, aber das Land bleibt weiterhin gespalten in einen englisch-feudalistisch geprägten Süden und einen rebellierenden gälischen Nordwesten.
David I. folgen zahlreiche normannische Lehnsherren nach Schottland, wie die Bruce und Stewarts (spätere Schreibweise "Stuart").

1138

David I. versucht Schottland nach Süden zu erweitern und fällt in Cumberland, Westmoreland und Northumbria ein, wird aber in der "Schlacht der Standarte" geschlagen.

1165

Schottland verbündet sich aufgrund von Grenzstreitigkeiten mit Frankreich.


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