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Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

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1846 - 1900

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1350

Schottland wird von der Pest heimgesucht.

1357

David II. unterwirft er sich dem englischen König und wird nach Zahlung eines Lösegelds in Höhe von 100.000 Mark Sterling auf freien Fuß gesetzt. Kurze Zeit später wird er jedoch erneut festgenommen, da er den Kampf gegen Edward III. wieder aufgenommen hat. Er kann jedoch bis zu seinem Tod die Stellung der Krone wieder stärken.

1371-1406

David II. stirbt kinderlos.
Die Krone geht auf das Haus Stewart (später Stuart) mit Robert II. über. Dieser leitet seinen Thronanspruch auf die Heirat von Walter Stewart mit Robert the Bruce Tochter Majorie her. Die Stewarts sehen sich jedoch bis 1488 einer Opposition im Adel unter Führung der Douglas gegenüber. Unter den Stewart-Herrschern verfällt allerdings die königliche Macht, während der Adel zunehmend nach Unabhängigkeit strebt. 1398 werden in Schottland die ersten Herzöge ernannt und damit der Adel gestärkt, besonders Black Douglas im Süden.

1388

Unter Henry Percy schlagen die Schotten England in der Schlacht bei Otterburn.

1402

Die Percys schlagen in der Schlacht von Homildon Hill die Douglas.

1406

Am 22.3.1406 wird der schottische Thronfolger James I. (= Jacob I.; dadurch später die Namensgebung der Jakobiten) durch Heinrich IV. gefangengenommen und bis 1424 inhaftiert. In Abwesenheit wird er dennoch am 4.4. zum König von Schottland erklärt. Die Regierungsgeschäfte werden vom Herzog von Albany geführt. Unter der Regentschaft des Herzogs nimmt die Zentralgewalt weiter ab.

1411

In St. Andrews wird die erste Universität gegründet.

1423-1437

James I. kommt 1423 gegen ein hohes Lösegeld frei. Er versuchte, die Anarchie im Land in den Griff zu bekommen, indem er die mächtige Adelsfamilie Albany hinrichten und 40 der aufsässigsten Highland-Clan Chiefs in den Kerker werfen ließ. Er wird beim Weihnachtsfest von seiner Familie erstochen. In den nächsten 200 Jahren kommen alle schottischen Monarchen minderjährig auf den Thron, weshalb der Einfluss des Adels wieder zunimmt. Trotzdem ist das 15. Jhd. insgesamt von einem politischen und kulturellen Aufstieg gekennzeichnet.
Der Sitz der Hauptstadt wird von Perth nach Edinburgh verlegt.

1437-1488

Unter James II. und James III. bestehen die Konflikte mit dem Adel fort.
Das "Black Dinner" 1439 geht in die Geschichte ein: Vor den Augen des achtjährigen Sohnes von James I. werden der 14-jährige Earl of Douglas und sein jüngerer Bruder bei einem Bankett erstochen. Zuvor wurde ein schwarzer Stierkopf serviert.
Seit dem Jahr 1440 werden die mächtigen Douglas niedergeworfen. So wird Douglas selbst 1454 ermordet und sein Grundbesitz konfisziert. Durch Einbeziehung des niederen Adels erfährt das Parlament eine Stärkung.
Seit 1446 werden regelmäßige Parlamentsprotokolle angelegt. Die im Osten gelegenen schottischen Städte steigen durch blühenden Handel in diesem Raum auf.

1450

Gründung der Universität Glasgow.


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