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Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

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1594/95

Die katholischen Clans erheben sich gegen die Krone.

1603

Nach dem Tod von Elizabeth I. von England am 24.3. wird Maria Stuarts Sohn James VI. von Schottland als James I. erster König des United Kingdoms. Die Vereinigung der Kronen ist somit vollzogen. Doch Schottland hat hiervon keinen Nutzen, eher ist durch den Umzug des Königs nach London das Gegenteil der Fall.
In der sogenannten "Personalunion" taucht zum ersten Mal der Name "Great Britain" auf und der Union Jack wird die gemeinsame Fahne.

1606

Das Bischofstum wird wieder eingeführt.

1610

James stärkt die Zentralgewalt nach englischem Vorbild.

1612

Das schottische Parlament stimmt der 1599 begonnenen Restauration des schottischen Episkopats zu.

1613

James´ älteste Tochter Elisabeth heiratet am 14.2. den protestantischen Kurfürsten von der Pfalz.

1617

James VI. kommt nach Schottland und unterdrückt die Unruhen im Hochland, auf den Inseln und in den Borders. Er geht brutal gegen die MacGregor vor, deren Namen verboten wird.
Am schottischen Hof wird die engl. Gottesdienstordnung eingeführt, obwohl dies nur von einer General Assembly beschlossen werden kann.

1625-1634

Charles I. folgt seinem Vater nach dessen Tod auf die Throne von Schottland und England. Am 1.5. heiratet er Henrietta Maria, die Tochter Heinrichs IV. von Frankreich.
Charles I. regiert ausgeprägt absolutistisch und entmachtet Parlament und General Assembly, indem er unter anderem 1634 das "Book of Canons" erlässt und sich damit zum Oberhaupt der schottischen Kirche macht.

1636-1638

Erzbischof William Laud versucht durch das "Book of Canons" auf die unabhängige schottische presbyterianische Kirche einzuwirken und die Anerkennung des königlichen Supremats und eine römisch orientierte Liturgie zu erwirken. Am 28.2.1638 schließen sich die Schotten in einem "National Covenant" zusammen. Führer des Bundes ist der Earl of Argyll, Archibald Campbell. Nach Tagungen von September bis November weist die schottische Nationalversammlung das "Book of Canons" und alle daraus resultierenden Folgen zurück und führt das presbyterianische System wieder ein.
Der National Covenant fordert freies Parlament und Assembly.

1639

"First Bishops´War", ein schottisch-englischer Religionskrieg: als sich die Armeen bei Duns Law gegenüberstehen verspricht Charles I. den Covenanters die Erfüllung ihrer Forderungen. Es wird geregelt, dass in Zukunft religiöse Angelegenheiten in die Zuständigkeit der schottischen Generalversammlung fallen, zivile in die des schottischen Parlaments.
Schottland wird immer mehr in die Auseinandersetzungen zwischen König und englischem Parlament hineingezogen, die beide 1642 um schottische Unterstützung bitten.


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