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Mittlere Steinzeit - Bronzezeit

300 - 200 v. Chr.

55 v. Chr. - 412 n. Chr.

420 - 900

997 - 1165

1174 - 1249

1272 - 1309 (Wallace / Bruce)

1313 - 1346

1350 - 1450

1460 - 1538

1542 - 1587 (Stuart)

1594 - 1639

1640 - 1679

1685 - 1692 (Glencoe)

1695 - 1707 (Union)

1710 - 1729

1745 - 1746 (Bonnie P.C.)

1747 - 1843 (Clearances)

1846 - 1900

1910 - 1945

1947 - 1990

1992 - 2009

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1460

James II. stirbt durch die Explosion eines Kanonenrohres. Nachfolger wird sein neunjähriger Sohn James III.

1461

Die weitgehend unabhängigen "Lords of the Isles", Herrscher über die Hebriden, schließen mit dem englischen König Edward IV. den Vertrag von Ardtronish-Westminster ab, der die Teilung Schottlands vorsieht.

1468

James III. bekommt durch die Heirat mit Margarete von Dänemark die Orkney- und Shetlandinseln als Mitgift, und vereint diese somit wieder mit Schottland.

1488

James III. bringt die Mehrzahl der Barone gegen sich auf. In der Schlacht von Sauchieburn wird er getötet.

1488-1513

James IV. stärkt die Monarchie erneut. Er unternimmt in der Zeit von 1493 bis 1499 sechs Feldzüge ins Hochland zur Unterwerfung der Clans, die er geschickt gegeneinander ausspielt. 1494 schließt er den "Ewigen Frieden" mit Henry VII. von England.

1491-1497

Der vermeintliche Sohn Edwards IV., Perlin Warbeck, erhebt Anspruch auf den englischen Thron von Henry VII.
Der Aufstand wird zunächst durch irische Lords unterstützt, später auch von James IV.
Durch die Gefangennahme von Warbeck bleibt er allerdings ohne Erfolg.

1493

James IV. erklärt das "Lordship of the Isles" für aufgelöst.

1503

James IV. heiratet am 8.8.1503 vertragsmäßig die Tochter Heinrichs VII., Margaret Tudor. Dadurch wird die Verbindung der Kronen (1603) und Länder (1707) vorbereitet.

1509

Mit der Krönung von Henry VIII. zum englischen König ändern sich die schottisch-englischen Beziehungen abrupt. Nach der Gründung der Heiligen Liga 1511 (England, der Papst, Spanien und Venedig) gegen Frankreich muss sich Schottland zwischen der "Auld Alliance" und dem anglo-schottischen Friedensvertrag entscheiden. James IV. wählt die Bündnistreue zu Frankreich, schickt eine Flotte und marschiert gegen England.

1513

Am 16.8.1513 schlägt Heinrich VIII. die Franzosen. Am 9.9.1513 erleiden die Schotten mit 12000 Gefallenen in der Schlacht von Flodden Field eine vernichtende Niederlage, bei der auch König James IV. fällt.

1513-1542

Auch James V. stärkt die Monarchie und unterstützt die schottische Kirche. 1529-1530 unternimmt er eine strafende Expedition gegen die "Borders", 1540 geht er brutal gegen die Clans im Hochland und auf den Inseln im Westen vor. Die Trennung zwischen den zivilisierten Schotten im Süden und "wilden" gälischen Schotten verschärft sich.

1537/38

James V. heiratet Marie de Bourbon und entscheidet sich damit für Frankreich und Rom, gegen England und die neue Religion. Ein Jahr später folgt die Heirat mit Marie de Guise und erneute Bestätigung der "Auld Alliance".


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